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Okt 12th, 2011 by Alma | 0

Herbstzeitlose - the naked lady

Sep 30th, 2011 by Alma | 0

Berlin calling :)

Sep 30th, 2011 by Alma | 0

Mehr Infos über Guerilla Street Art - Die Kunst der Postgraffiti- Generation hier

The view out of my room

Sep 30th, 2011 by Alma | 0

- a beautiful autumn sun i saw from my window -

Porn for women by women

Jun 15th, 2011 by Alma | 0

“Women enjoy seeing a curve of arousal and like to understand why these people are having sex and how they got turned on. Women want to see credible female performers, women of all sizes and looks who genuinely enjoy themselves rather than porn clones with fake nails, hairs and boobs faking it for the camera.” Petra Joy

Artikel im Guardian - 22.März.2011 - Porn made for women, by women

Art?!

Jun 4th, 2011 by Alma | 0

Die weibliche Ejakulation und der G-Punkt – Mythos oder Realität?

Mai 18th, 2011 by Alma | 0

Nach einem ausführlichen Gespräch über das Thema „weibliche Ejakulation“ mit Frau Prof. Nave vom anatomischen Institut der Universität Halle konnte eine Ordnung in den Wirrwarr von Informationen im Internet gebracht werden. Die Ejakulation der Frau stand für mich immer in Zusammenhang mit der weiblichen Prostata, die 1672 von dem Gynäkologen De Graaf beschrieben worden ist. Das ist falsch. De Graaf beschrieb zwar richtige „Stelle“ die weibliche Ejakulation, doch ist die Bezeichnung „Prostata“ unzutreffend. Wie auch in zahlreichen MRT Bildern dargestellt, handelt es sich bei De Graafs Prostata um die Bartholin-Drüse - Glandula vestibularis major. Hinzu kommt, dass die weibliche Ejakulation nicht von einer Drüse aus, sondern von vielen kleineren Drüsen, die sich in den Vaginawänden befinden. Hierzu gehören ebenfalls die Skene-Drüsen. Das gleichzeitige Sezernieren von Sekret aus diesen Drüsen bezeichnet man weibliche Ejakulation. Die größte Drüse – die Bartholin-Drüse - ist mit bloßem Auge sichtbar, wohingegen die anderen nur mit ausreichender Vergrößerung zu sehen sind. Die Anzahl von Drüsen ist variable, somit unterscheidet sich das Ejakulatvolumen bei jeder Frau. In der Regel handelt es sich um 3 – 5ml Ejakulat, ein bisschen mehr als bei einem Mann.

Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dass eine Ejakulation mit dem Gefühl des Urinierens vergleichbar wäre. Dieses Gefühl machte ich dafür verantwortlich, weshalb viele Frauen ihre Ejakulation unterdrücken. Diese Annahmen sind falsch. Zwar fühlt man kurz vor dem Orgasmus ein „Drücken“ aus den gefüllten Drüsen, doch dieser kann nicht wie Harndrang gesteuert werden.

Die weibliche Ejakulation unterscheidet sich von Frau zu Frau. Es gibt Frauen mit vielen Drüsen an der Scheideninnenwand. Frauen mit starker Lubrikation vor dem Orgasmus haben eine deutlich stärkere Ejakulation als Frauen mit vergleichsweisen trockenen Vaginawänden. In diesen anatomisch typverschiedenen Gegebenheiten bei Frauen erklärt sich Frau Prof. Nave auch das geringe wissenschaftliche Interesse. Und tatsächlich gab es bis Mai 2011 weltweit nur 22 Veröffentlichungen zum Thema „female ejaculation“.

Das Phänomen, dass Frauen gerade während des Honeymoons schmerzhafte Entzündungen haben, ist nicht mit einer nicht entleerten Drüse in Zusammenhang zu bringen. Diese Drüsen entleeren sich bei jedem Orgasmus und sind nicht steuerbar. Es kann jedoch vorkommen, dass dieses die Bartholin- Drüse verstopfen, wobei es zu Schmerzentwicklung und Entzündungen kommen kann. Man spricht dann von einer Bartholinitis.

Nach einer Geburt kann es zu mehr Ejakulation kommen, weil das Vaginagewebe stärker durchblutet ist. Die Ejakulation der Frau ist zudem vom Östrogenspiegel abhängig. Nach der Menopause ist die Flüssigkeitsproduktion rückläufig.

Der G-Punkt ist ein strittiges Thema - manche WissenschaftlerInnen schwören auf seine Existenz, andere streiten sie ab. Für viele Frauen ist der Muttermund (Cervix uteri) ein sehr erregender Punkt, der vor allen durch tiefe Penetration gut stimuliert werden kann. Koitus in Missionarsstellung ist für daher die meisten Frauen nicht erregend. Mit Geschlechtsverkehr a tergo hat man(n) mehr Erfolg. Fakt ist, dass der G-Punkt kein Punkt ist, sondern vielmehr ein sensibles Areal, das bei jeder Frau irgendwo anders zu finden ist. Der Gynäkologe Ernst Gräfenberg seiner Zeit lokalisierte den G-Punkt an der vorderen Scheidenwand entlang der Urethra. Dieser ist eine halbe bis eine Fingerlänge (ca. 4- 6 cm) tief in der Vagina zu finden und mit einer „komm-näher“ oder kreisenden Bewegung des Zeige- und Mittelfingers zu stimulieren. Das G-Punkt-Gewebe unterscheidet sich durch seine aufgeraute Struktur von der glatten Muskulatur der Vagina.

Doch jede Frau empfindet anders und ist auch anders aufgebaut, deshalb ist der wichtigste Ort der Erregung ist nicht der G-Punkt oder die Klitoris, sondern der Kopf einer Frau.

W&C-the most amazing kid

Apr 29th, 2011 by Alma | 0

The most amazing kid at the royal wedding in London. Right next to William and Kate as they were watching the flypast over Buckingham Palace … Source: The Royal Channal on youtube (29.04.2011)

Fühling 0.2

Apr 23rd, 2011 by Alma | 0

Stille

Apr 3rd, 2011 by Alma | 0

fast Stille
nur leises Zirpen
einsam
in der Dämmerung.

Die blaue Stunde.

Schnell schiebt sich
das grelle Hell
gen Westen
und lässt ein
sanft rosa-violett
als einzige Spur.

Doch schleicht
schon aus Ost
sich hinter hohen
Tannengrün der
Mond heran
die himmlische Bühne
zu betreten.
Es raunen die
Wälder den
runden Gast
zu grüßen.

Und schon bald
funkelt
an seiner Seite
der abendliche Stern
im vollen Glanz.